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Rhetorischer Überlebenskampf
in Akt[en]

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life is a tale told by an idiot

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life is a tale, told by an idiot

Wenn ich anfangen würde, anfangen müsste, wo würde ich es tun?

Vielleicht bei diesem Spanien-Urlaub. Ich hab keine Ahnung, wie alt ich war. 12? 13? So ungefähr. Mein Bruder ist drei Jahre älter. Die Nachbarskinder, die ebenfalls mit ihrer Familie am gleichen Ort waren, waren in ebenfalls in unserem Alter. Zudem gab es ein Mädchen aus Bayern, die wir dort kennen gelernt hatten und mit der wir ebenfalls viel rumhangen.

Allem in allem waren wir eine Bande von 6 deutschen Kids, die regelmäßig abends am Strand saßen. Manchmal trafen wir einheimische Jugendliche, die sich zu unns gesellten, manchmal noch andere Urlauber. Manche bereits pubertierend, manche kurz davor. Selbstverständlich gab es Zigaretten, Bier und Sangria. Rebellische Kids im Sommerurlaub, deren größtes Ziel es war, die Freiheit der Sommerferien in einem fremden Land in vollen Zügen zu genießen und sich unglaublich erwachsen zu fühlen. Mama und Papa in der kleinen, schäbigen Ferienwohnung, fühlten wir uns großartig.

An einem dieser Abende erinnere ich mich, zum ersten Mal dieses Gefühl verspürt zu haben. Es war erdrückend, alles einnehmend. Ich hatte - wie alle anderen auch - einen Becher Sangria getrunken, was für mich damals ausreichte, um beschwippst zu sein. Ich ging über den Strand ein Stück weg (die anderen waren damit beschäftigt, im Sand ein Loch bis nach China zu buddeln - ihre trumphierenden Schreie waren deutlich zu hören). Ging auf das dunkle Meer zu, auf dem der silberne Vollmond sich zerfließend spiegelte.  Ich setzte mich hin, und sah ihn einfach nur an, sah hinaus, spürte den Wind, roch das Salz, fühlte den kühler werdenden Sand - und wollte nur noch sterben.

Fragt mich bitte nicht, warum. Ich hab keinen blassen Schimmer. Es kam mir plötzlich so vor, als würde ich zu der heiteren Gruppe, die ein gutes  Stück hinter mir Sand durch die Luft schleuderte, nicht dazu gehören. Als wäre ich eine Schauspielerin, die für einen Moment aus der Rolle des heiteren, fröhlichen Mädchens heraus tritt und wieder sie selbst wird. Das flatternde Spiegelbild des Mondes im Meer war mein Sinnbild in der Realität: Nicht stetig, immer verschwommen, mal von einer Welle zerteilt, mal ruhiger, aber nie klar und stetig.
Ich grub meine Hand in den Sand und spürte nach und stellte beinahe entsetzt fest, dass sich diese Hand nicht wie meine Hand anfühlte. Ich fühlte den Sand, aber zugleich war es unwirklich. Alles um mich herum war unwirklich. Ich fühlte mich, als würde ich träumen - und das hatte nichts mit dem Sangria zu tun. Es war die Entdeckung eines Zustandes, den ich bereits seit langer, langer Zeit kenne, nur nie bemerkt habe.
Wenn du träumst, merkst du in diesem Moment ja auch nicht, dass alles um dich herum irrational ist. Erst in dem Moment, wo du aufwachst, stellst du dies fest.
Und in etwa so fühlte ich mich: Als würde ich träumen, als wäre alles unwirklich, als würde ich nicht hier her gehören, als wäre alles nur ein Schauspiel, nichts echt. Ich war erschlagen, als ich mir dieser Diskrepanz bewusst wurde. Das war - glaube ich - das erste Mal, dass ich feststellte, dass ich irgendwie zerrissen war, dass irgend etwas nicht so mit mir stimmte, wie es sein sollte.

Eine andere der Jugendlichen fand mich schließlich so im Sand sitzend, auf das Meer starrend und mit meiner Hand im Sand wühlend. Sie fragte, ob alles OK wäre. Ich startete den Versuch, ihr zu erklären, was los ist und stellte schnell fest, dass sie mir kein Stück folgen konnte. Wie hätte sie es auch können sollen, schließlich verstand ich es selbst kaum. Es ist nicht gerade normal, sich mit 12 Jahren mit Dissoziation auszukennen. Ich begrub das Thema, glaube ich, recht schnell wieder. Ich war verwirrt und wollte mich nicht weiter damit auseinander setzen. Und vielleicht war ja das, was ich hier fühlte, normal. Vielleicht fühlten sich ja Alle wie Schauspieler; vielleicht hatten ja Alle das Gefühl, dass sie nur träumten.
Wir gingen zurück zur Gruppe, und - als würde ein Schalter umgelegt - war ich wieder das fröhliche, gelassene Mädchen, als hätte der Mond sich nie im Meer gespiegelt.

Einige Monate später fragte ich eine Freundin, ob sie dieses Traum-Gefühl eigentlich kenne. "Du schaust deine Hand an, du weißt, dass es deine ist, du kannst mit ihr auch fühlen, aber irgendwie ist es auch nicht deine. Als wäre es nur eine verdammt realistische Halluzination." Ich sah sie fragend an. Sie zog die Augenbrauen hoch. "Hä? Wie jetzt?"
Mir dämmerte, dass auch sie diesen Zustand nicht kannte, aber ich wollte weiter fragen, wollte sicher sein, nach jeder möglichen Beschreibung suchen, in der Hoffnung, dass sie irgend eine meiner Metaphern erkennen würde und ich doch nicht so allein, so seltsam und sonderbar war. "Na, dieses Gefühl, dass du eigentlich nur träumst. Dass das alles gar nicht real oder echt ist. Im Traum merkst du das ja auch nicht, dass du nur träumst und alles Einbildung ist. So etwa. Als könntest du jeden Moment in einem Krankenhaus aufwachen und über dir steht ein Arzt und sagt: 'Hallo, XYZ, wie schön, dass du wach bist. Du warst die letzten Jahre im Koma und bist erst jetzt in der Realität'."
"Du, das ist ziemlich schräg. Das hab ich nichtmal wenn ich kiffe", lachte sie. Und ich lachte mit. Verunsichert. Ängstlich.

Es war Frühling. Ich schätze, ich war etwa 13 Jahre alt. Und ich ahnte nach und nach immer mehr, dass ich schlicht verrückt war. 

4 Kommentare 25.10.15 13:30, kommentieren

don't drink the water

"Einsamkeit bedeutet, in das Zimmer eingesperrt zu sein, das 'man selbst' heißt, das verstehe ich zum ersten Mal in meinem Leben. Dass man selbst ein Raum im Gefängnis ist und sich dieser Raum immer von anderen Räumen unterscheiden wird, und deshalb wird er immer auf bestimmte Weise allein und immer innerhalb des Gebäudes sein, weil er ein Teil davon ist."
[Peter Hoeg, Die Kinder der Elefantenhüterin]

 

Mein Partner fragte vor einiger Zeit, warum ich meine Geschichte nicht nieder schreibe. "Ich meine, wenn jemand lesen würde, dass es möglich ist, trotz allem normal zu leben, wäre das nicht für Andere vielleicht eine Ermunterung? Ein Hoffnungsschimmer, den du geben könntest?"

Ich hab seit diesem Moment auf dem Balkon, zwei Weingläser auf dem Tisch, Zigarettenrauch, immer mal wieder darüber nachgedacht. Ja, warum eigentlich nicht aufschreiben? Ich wäre nicht die Erste - und gewiss auch nicht die Letzte - die autobiographisch ihre Erlebnisse festhält und teilt.

Und dann denke ich mir wieder: Wer würde das lesen wollen? Was ist so besonders an mir, was habe ich so Besonderes schon getan? Nichts, was nicht Du auch könntest.
Obendrein gibt es ja nicht nur den einen Weg - es gibt so viele Wege, wie es Leben gibt. Dein Weg ist ein anderer als meiner, und keiner ist besser oder schlechter - nur anders.

Also - was hätte ich denn zu sagen? Und wer würde sich dafür schon interessieren? Der eigene Weg ist stets der Wichtigste, und während wir auf ihm gehen, vergessen wir nur allzu oft, dass links und rechts von uns andere Wege sind (außer natürlich, zwei Wege überschneiden sich und es kommt zu diesen erinnerungswürdigen, seltenen, manchmal heiteren, manchmal schmerzhaften Zusammenstößen). Wir vergessen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte, seine Gedanken, seine Emotionen, seine Erklärunngs- und Empfindungsmuster hat - alle individuell, manchmal ähnlicher, manchmal unterschiedlicher von den unseren. Wir vergessen, dass wir - wenn wir mit einem anderen Menschen in Kontakt treten - eine andere Welt voll eigener Erinnerungen berühren. So kostbar, manchmal zerbrechlich. Und dennoch sehen wir in aller Regel nur unsere Welt, unseren Weg und verstehen nicht, warum der Andere sich nicht dazu überwinden kann, die Richtigkeit unseres Seins anzuerkennen und zu verstehen.

...und nun sitze ich hier, weiß nicht recht, wie ich mein Gefühl in Worte fassen soll. Wie soll meine Welt, mein Weg, meine Erinnerungen und meine Gefühle, meine Gedanken- und Erklärungskonstrukte, Überzeugungen und Irrungen wichtiger, bedeutender, interessanter sein als die eines Anderen? Sie sind es nicht. 

Warum also niederschreiben?
Vielleicht, um mich meiner Selbst bewusst zu werden? Ich vergesse hin und wieder gerne Teile meines Weges. Ich vergesse, dass ich vor 10 Jahren an einem ganz anderen Punkt stand. Ich vergesse, wer ich war, wie ich damals die Wirklichkeit gesehen habe. Auf der einen Seite ist es natürlich - auf der anderen Seite empfinde ich es beinahe als schade. Vielleicht auch fatal. Dieser Weg war es schließlich, der mich heute hier her gebracht hat. Und in Anbetracht der Tatsache, dass ich immernoch sehr gerne irrationalem Bullshit hinterher hänge, sollte ich ihn nie als "rational" in Betracht ziehen, sondern mich immer vergewissern, dass es nunmal in mir noch Monster gibt - auch wenn sie nun pflegeleichter sind. Es sind und bleiben irrationale Monster. Und meine größte  Angst ist, dass sie irgendwann durchbrechen und ich sie dann nicht mehr als das sehe, was sie sind, weil ich ihren Ursprung vergessen habe.

Dies scheint mir ein ausreichender Grund zu sein, Dinge aufzuschreiben. 

Und zugleich doch die Frage, was macht mich zu etwas so Besonderem, dass ein Anderer es lesen wollen würde?

Darauf fehlt mir eine Antwort... was mich jetzt gerade nicht daran hindert, es dennoch zu tun. Vielleicht finde ich sie ja irgendwann.

 

1 Kommentar 25.10.15 13:04, kommentieren

drink the water

Mein Göttergatte hatte heute Einiges auszuhalten. Ich kam von der zweiten probatorischen Sitzung, den Tränen nahe. Ich wollte einfach nicht reden; eigentlich wollte ich allein sein. Er gab mir meinen Freiraum, zwang mir kein Gespräch auf, versuchte nicht nachzuhaken. Ich bin ihm dankbar dafür; zugleich kann cih mir aber auch vorstellen, dass das für ihn nicht einfach ist. Ich setzte mich irgendwann ans E-Piano, setzte meine Kopfhörer auf und hämmerte im wahrsten Sinne des Wortes auf die Tasten ein. Irgendwann stellte ich fest, dass ich weinte. Aber nach 20 Minuten war es wieder ok, ging es besser, war der Knoten um die Brust ein wenig gelöst.

 

Dabei war das Gespräch an und für sich nicht schlimm oder negativ.

Er meinte, es sei heilbar - das Chaos in meinem Kopf. Es klingt zu schön um wahr zu sein.

Er meinte, es bräuchte zwei Termine die Woche - wie soll ich das mit meiner Arbeit vereinbaren? Dass das schwierig wird, ist keine zweifelhafte Frage, sondern eine absehbare Tatsache.

Damit bleibt fraglich, wie ich das auf die Reihe kriegen, organisieren soll. Ich b r a u c h e Hilfe, daran besteht für mich aktuell kein Zweifel. Es geht mir beschissen, ehrlich. Ich schreibe es hier endlich mal aus: E S G E H T M I R B E S C H I S S E N !
So. Ich hab es geschrieben. Da ist es raus, schwarz auf weiß auf den Bildschirm gekotzt. Danke, Danke...
zurück zur Sitzung. Es war OK. Ich merke, dass er gut ist, dass das passt und dass ich eigentlich das brauche. In kürzester Zeit hat er es durch Fragen geschafft, dass etwas in mir gearbeitet hat, dass ich (surprise, surprise) die unangefochtene Prinzessin im Derealisieren und Depersonalisieren war. Ich erzählte ihm von meinem Zerrissen-Sein, dass ich das Gefühl habe, mehrere "Ich" zu haben (nicht im Sinne einer Multiplen Persönlichkeit, sondern im Sinne eine strukturellen Dissoziation / Persönlichkeit). Er konnte schnell etwas mit dem Thema anfangen und fragte nur: "Und wo ist die Gnothi.Seauton? Nicht die Tochter, nicht die Arbeitnehmerin, nicht die Schwester, nicht die Freundin, sondern einfach die Gnothi.Seauton?"
- "Die gibt es nicht."
- "Das glaube ich nicht, denken Sie mal nach. Wo würde ich die antreffen?"

Die Antwort war eigentlcih einfach:  Man würde M i c h dort antreffen, wo niemand anders ist, für den ich jemand sein müsste. Sprich: Ich bräuchte eigentlich eine abgeschottete Gummizelle für mich allein, wo nieman rein kann, und wo nichts nach Draußen dringt. Dort könnte i c h sein, ungeschminkt, ganz einfach, entspannt. Weil ich dort für niemanden etwas erfüllen müsste.

So kamen wir - Schritt für Schritt - vom Großen ins Kleine und ich merke, wie er wunde Punkte traf und die Traumwelt, das Gefühl zu Träumen, stetig zunahm. Für mich ein klares Zeichen dafür, dass da eine Fährte ist, die es zu verfolgen lohnen wrürde.  Warum denke ich, dass ich nicht ich sein kann, wenn Andere Menschen um mich herum sind? Wie komme ich auf die Idee, immer automatisch in Rollen schlüpfen und deren Bedürfnisse erfüllen muss? Total dämlich; dennoch ein Mechanismus, den ich einfach nicht aushebeln kann, und der mich eigentlich am Ende eines Tage am meisten Kraft kostet.

 

Aber dann frage ich mich: Was, wenn ich mir all den Irrsinn im Kopf nicht doch nur einbilde? Was, wenn ich eigentlich OK bin, vollkommen normal, und ich denke mir alles nur aus? 

Ich weiß, was ich einer anderen Person darauf antworten würde: Was sagt dir dein Bauch, dein Gefühl? Darauf kannst du dich verlassen, nimm es wahr und "hör" schlicht deinem Bauch zu, was er sagt.

 

Was sagt er mir?
- Kündige, lass es einfach, gib auf.
- Stell dich nicht so an.
- Er lacht mich aus.
- Er brüllt mich an, endlich für mich zu sorgen.

Allem voran aber ist er schlicht... müde. I c h bin müde. Erschöpft.  Geschlaucht. Mir wird alles zunehmend egal. "Ist doch egal, ist doch egal." Und ich weiß, dass es diese Einstellung ist, mit der ich mir unter Umständen wichtige Wege verbauen könnte, für die ich gerade j e t z t etwas tun müsste. Aber ich weiß nicht, wie ich das noch schaffen soll... Ich weiß nicht, wie ich auf den Beinen bleiben soll.

Was im Moment konkret los ist, mich so sehr überfordert (abgesehen vom Chaos im Kopf)?

Da wäre zum Einen die Sache mit meiner Wohnung. Die Vermieter wollen sie verkaufen. Angeblich kann ich drin bleiben - aber das weiß man bei einem neuen Vermieter letztlich wohl nie. Es ist ein unsicherer Faktor. Ganz abgesehen davon, habe ich wirklich keine Lust, nun regelmäßig nett lächelnd Fremde durch meinen Rückzugsort zu führen.  Aber was interessiert das schon die aktuellen Vermieter...? Sie haben ihre eigenen Prioritäten, Wünsche. Weshalb sollten sie da auf mich Rücksicht nehmen?
Gute Miene zum bösen Spiel.

Des Anderen gibt es meine Weiterbildung, für die ich dringend, dringend, mein Gott d r i n g e n d etwas tun sollte. Aber ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen. Jeder Schritt, jeder Federstrich, jeder Gedanke an sie schlaucht und erschöpft mich. Sie abbrechen? Hab ich mir auch schon überlegt. Allerdings hätte ich dann viel zu große Angst vor den Reaktionen meiner Umwelt. Das Mädchen scheitert, macht etwas nicht mit Bravour fertig? Undenkbar, HA, stell dich nicht so an! Andere kriegen das doch auch hin, also reiß dich zusammen.

Natürlich der Dauerbrenner "aktueller Job". Zwischen Himmel und Hölle bewegt man sich da. Mal ist er großartig, mal kann man sich die Zähne dran ausbeißen und geradewegs zielsicher auf einen Burnout zusteuern. Und selbstverständlich finde ich keine Jobangebote, mit denen ich mich stattdessen anfreunden könnte. 

Abgesehen davon verändert sich nun auch der Knoten in meiner Brust. Vor Jahren wurde festgestellt, dass er gutartig ist, alles easy, alles in Ordnung. Nun darf ich doch mal wieder - mit meinen noch nichtmal 30 Jahren - zur Mammographie, nur um abermals zu hören, dass es natürlich kein Krebs, sondern alles gut ist. Und obwohl ich diese Sicherheit im Hinterkopf habe, nagt es eben doch in meinem Kopf. Aber hey, sollte er sich nun doch entwickelt habe und bösartig sein, hätte ich wenigstens einen Grund, Probleme No1 und No2 einfach über Bord zu werfen. Uh, das war Galgenhumor der untersten Schiene. Ich bitte um Verzeihung.  

 

Ich stelle fest - es gibt Themen, auf die habe ich Einfluss. Und Themen, bei denen ich einfach nur warten und Tee trinken kann. Trotzdem lasse ich aktuell zu, dass sogar die kleinste Kleinigkeit schlaucht. Dumm, nicht? Vielleicht ist das ja der eingebildete Part der ganzen Geschichte: Dass es zwar aktuell Problemfelder gibt, aber dass ich sie größer mache, als sie eigentlich sind. 

10.6.15 23:20, kommentieren